Wisst ihr noch, damals, in den Science-Fiction-Filmen?
Da haben die Kinder mit kleinen Pads gelernt, die ein bisschen wie Bücher waren, aber zusätzlich zu Text und Bildern noch Animationen, Filme und Musik abspielen konnten.
Apples iPad wird vielleicht nicht die Verlagsbranche retten – ich kann mir aber sehr gut vorstellen, dass es eine neue Art von Büchern (die vermutlich einen neuen Namen brauchen werden) hervorbringt, die jeglicher Haptik und körperlichen Manifestation entbehren, dafür aber deutlich leichter zu bekommen und anders zu konsumieren sein werden. Das iPad könnte nicht die Rettung, sondern der erste Schritt zum Niedergang der klassischen Lehrbuchverlage sein, es könnte sich als universelles Lernwerkzeug entpuppen und uns allen ein bisschen mehr Spaß beim schlauer werden bringen. Ich bin gespannt.
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