The Documenta-Files (1): Andrei Monastyrski – Goethe

Niemand sagt es einem. Ich betrete den Aue-Pavillon, bin ein bisschen beeindruckt ob seiner schieren Größe und atme erleichtert auf, nachdem ich bemerke, dass er sehr “luftig”, also mit relativ viel Platz zwischen den einzelnen Exponaten, angelegt ist.
Schon an der Tür die erste Irritation: “Knopf drücken”. Hmm. Ich schaue mich um, drücke, nichts passiert.
Enttäuschung.
Den am Ausgang angebrachten Summer, der immer dann summt, wenn am Eingang jemand drückt, übersehe ich leider. Damit entgeht mir auch ein Lacher. Schade.
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