Immer, wenn Pixar draufsteht…

…ist da Spaß drin. Ich war noch nicht in Ratatouille, bin mir aber sicher, dass es ähnlich lustig zugehen muss wie in “Lifted”, für den man weiter unten den ersten Trailer bewundern kann…

enjoy.

…und ein neuer Service für iPhone-User: die URL -

http://www.youtube.com/watch?v=NyxsbbtN6Nc

Muss das sein?!

Hat meine Liblingsbedienung ihren akademischen Grad dafür erreicht, um von irgendeiner dahergelaufenen Geschäftsführerin dafür angekoffert zu werden, dass sie ein Weinglas bis minimal über und nicht genau bis zum Eichstrich gefüllt hat? Irgendwas ist falsch in dieser Welt…

Hab ich eigentlich schon erwähnt…

…dass mich noch nie ein technisches Gerät so glücklich gemacht hat wie das iPhone? Nach ca. einer Woche damit möchte ich es nicht mehr missen und hoffe, dass wir für eine lange Zeit Freunde bleiben können.

Wenn ich länger drüber nachdenke, kann man ein Klavier oder ein Rhodes ja durchaus auch als technisches Gerät begreifen. Da kommt das iPhone dann doch nicht ganz ran. Aber fast.

Pflichtbeitrag betreffs Akquise neuer Stammleser (einfach ignorieren, wenn ihr schon Stammleser seid oder aber doch lesen, ganz wie ihr mögt.)

Völlig unscheinbar kniet sie neben dem Mülleimer hinter der Theke und leert Aschenbecher. Das macht sie oft. Immer, nachdem sie mit einem zurückhaltend-niedlichen, aber schon nach kurzer Einarbeitungszeit erstaunlich professionalisierten Lächeln die Cocktails serviert und die Kaffeemaschine sauber gemacht hat.

Ganz anders ihre Kollegin: Auch nett, aber laut und schrill, immer einen fröhlichen oder auch mal nicht ganz so fröhlichen Spruch auf den Lippen, zieht diese das komplette Augenmerk auf sich und lenkt von ihr ab.

Gestern hat sie dennoch meine Aufmerksamkeit gewonnen, als sie beim Versuch, Cocktail-Eigenkreationen zu mixen, aufblühte und sie mir zum Probieren vorgesetzt hat. Manche waren lecker.

(Leider hat diese Geschichte keine Pointe. Und keinen Plot. Äh.)

Hörenswert…

…ist Heal over von KT Tunstall. Zu finden auf der Eye to the Telescope.

Ja, wo laufen sie denn, ja, wo laufen sie denn?!

Nirgends. Sie hüpfen!

Nokia macht vor, wie es geht

Bild: Mac-Rumors

Nachdem ich ja seit einigen Tagen stolzer Besitzer eines iPhone bin und die unerträglichen Leiden eines Freundes, dessen iPhone seit einem von Apple nicht erwünschten Entsperrvorgang unglücklicherweise ernsthaft rumzickt, beobachten muss, freue ich mich sehr über Nokias neueste Werbekampagne, die sich an enttäuschte iPhone-Kunden richtet:

Nokia-Werbekampagne

Für mich kommt zwar kein anderes Telefon in Frage; trotzdem bleiben die Bindung an einen einzigen Carrier wie AT&T oder T-Mobile sowie eine geschlossene Plattform, die es nicht erlaubt, Drittanbieter-Software zu installieren einfach indiskutabel.

via fscklog

Feist – Let it Die

Feist - Let It Die

Warum hat mir eigentlich niemand gesagt, dass ich anstatt der Verlegenheitsalben, die ich in letzter Zeit kaufte (3xMorcheeba, 2xRöyksopp, uvm.), Let It Die von Feist hätte kaufen sollen. Das habe ich gerade getan, dieses Album ist der absolute Knaller, wer Emiliana Torrini, Bjork oder Portishead mag, ist bei Feist gut aufgehoben. Aber wem erzähle ich das, alle außer mir haben das Album ja schon gekauft sonst gäbe es mit Sicherheit keine Neuauflage.

Bin – ganz nebenbei – schon sehr gespannt auf das aktuelle Album The Reminder, das habe ich gleich mitgekauft.

Interpretin: Leslie Feist
Tracks: 12
Länge: 40,5 Minuten
Erscheinungsjahr: 2004
Produzent: Gonzales, Renauld Letang

Lieblingstracks: Lonely lonely, Mushaboom, Gatekeeper

Update: Hmm… The Reminder scheint erwachsener zu sein. Interessant ist das Stück Intuition, das wirkt, als sei es in einer großen Halle mit einer leichten Rückkopplung und einem leichten Zerren auf dem Gesang aufgenommen. Klingt wirklich sehr schön. Man möchte anderen neuen Songwritern und ihren Produzenten einen ähnlichen Mut zur Imperfektion, zum absichtsvoll häßlich gestalteten Sound wünschen.

Die Piraten schlagen zurück…

…wenn es kein schlechter Scherz ist:

Die Betreiber des Torrent-Trackers PirateBay verklagen mehrere Medienkonzerne, weil diese angeblich Hacker engagiert haben, um den Dienst zu sabotieren.

The Documenta-Files (4) – Lin Yilin – Safely Manoevring Across Lin He Road

Lin Yilin – Safely Manoevring Across Lin He Road

Museum Fridericianum, 1. Etage: Nach einer beeindruckenden Tanzperformance in Trisha Browns Floor Of The Forest wende ich mich nach rechts und bleibe an einer zunächst unscheinbaren Videoinstallation stehen. Die in Grün-Schwarz gehaltene Projektion scheint sehr alt zu sein, erst hinterher stellt sich heraus, dass es sich hierbei um den Mitschnitt der Performance Safely Manoevring Across Lin He Road handelt.

Lin Yilin – Safely Manoevring Across Lin He Road

Lin Yilin arbeitet mit einer Steinmauer, die er sehr langsam, Stein für Stein, über einen Zebrastreifen wandern läßt und somit Autofahrer und Passanten verwirrt und sogar verärgert. Man hupt. Einen besonderen Grund zum Amüsement bieten Bauarbeiter am Ende des Zebrastreifens, die die scheinbar ineffiziente Steinanlieferung nur kopfschüttelnd über sich ergehen lassen.