Frühstöckchen

Das beanwortest du mal, wenn du krank wirst, habe ich mir gedacht… naja, jetzt ist es endlich so weit. Weiterwerfen werde ich es auch nicht, weil, nun ja, weil ich keine “A”-Blogger mit sowas bewerfen will und wen kenne ich schon… äh… egal.

Also:

1) Wann stehst du zur Arbeit auf?

Arbeit? Das ist dieses… was man immer macht, oder? Aufstehen? Hmm… wenn ich aufstehe, arbeite ich irgendwann. Hilft es weiter, wenn ich meine durchschnittliche Aufstehzeit poste? Ca. 9:00 Uhr? Vielleicht auch eher 10? Heute war es 14:00 Uhr. Aber ich bin ja auch krank.

2) Stehst du rechtzeitig auf oder bleibst du bis zur letzten Minute liegen?

Wenn ich mal nen Termin habe, dann… ziehe ich es vor, ihn zu verpennen. Ich bleibe also gewöhnlich ca. fünf Minuten länger als bis zur letzten Minute liegen.

3) Wie viele Wecker hast du?

Drei. Einen alten Oma-Wecker, den mir gottseidank eine Ex-Freundin geschenkt hat, für den ich ihr auch heute noch sehr dankbar bin, weil ich ohne ihn noch viel öfter zu spät kommen würde. Weiterhin einen am Handy, der immer fünf Minuten nach dem Oma-Wecker klingelt und dann noch einen Reisewecker, der zu leise ist.

4) Machst du Frühsport?

Wie oben schon beschrieben, fängt mein Tag ja voller Elan an, ich springe aus dem Bett, in die Sportklamotten und jogge erstmal ne Stunde durch den Park, bevor ich mich in meinen Whirlpool werfe und ein vollwertiges Obstfrühstück in Begleitung toller Frauen und Wirtschaftsteile zu mir nehme. Nicht.

5) Frühstückst du? Wenn ja, was?

Oh ja, Müsli meistens, und einen Latte Macchiato. Früher gab es immer noch ne Zigarette dazu. Oder auch drei. Aber die versuche ich gerade für immer aus meinem Leben zu verbannen.

6) Wie fährst du zur Arbeit?

Jajaja, ich weiß, ich sollte die Öffentlichen nehmen. Tue ich aber nicht. Jedenfalls viel zu oft nicht. Ich fahre Golf II. Stadtautobahn. 15 Minuten. Viel besser als 38 Minuten Öffentliche. Wirklich. Und wärmer.

  1. LOL Nun hat’s ja doch noch geklappt. Beim Morgengrauen sehe ich da durchaus Parallelen zwischen uns… Versuche auch grade das Rauchen zu reduzieren. Aber wie soll man eine Latte Macchiato trinken ohne Fluppe? Daran arbeite ich intensiv…

    • Melanie
    • February 23rd, 2007

    Hallo Chrisfried,
    zum Thema Rauchen aufhören gibts heute auf suedeutsche.de nette Tips: http://www.sueddeutsche.de/deutschland/artikel/187/103084/.
    Darunter auch: Wenn der Kaffee psychologisch an die Kippe gekoppelt ist, mal für ne erste Zeit auf Tee umstellen – vielleicht hilfts ja was.
    Und da steht auch (ist auch meine eigene Erfahrung): Reduzieren bringt nichts, nach ner Weile rauchst Du wieder so viel wie vorher. Also: Wenn, dann Nichtraucher werden wollen.
    Ich versuch das auch grad – wo doch am Mittwoch die Fastenzeit losging – heute ist Tag drei…
    Und ich wünsche allen, die auch gerade dabei sind, diese Stinkdinger loszuwerden, viel Erfolg!!!

  2. Das Problem bei der psychologischen Kopplung zwischen Kaffee und Kippe ist, dass es zwar ohne Kippe funktioniert, aber ohne Kaffee?? Niemals!
    So ein Latte Macchiato klappt auch gut ohne Zigarette, auch wenn es schwer erscheint. Die Erfahrung, die ich gemacht habe, ist: je stärker, desto leichter; will sagen, wenn der Espresso vierfach ist, muss man gar nicht mehr rauchen. :-)

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