Archive for the ‘ Theatre vs. Real Life ’ Category
…sagt jemand in Sakrileg, dessen miese Umsetzung nur noch durch die von Hans Zimmer untergelegte nervige Musik unterboten wird. Obwohl ich das durchaus bisher hätte unterschreiben können, halte ich es nun zumindest zur Hälfte für Schwachsinn. Die andere Hälfte ist gerade gestorben. Trotzdem: Weiter gehts. And thanks for all the fish. [ READ MORE ]
Mit dem heutigen Tage hast du durch 20-tägiges konsequentes Nichtrauchen mindestens 80 Euro gespart und allein in den ersten 20 Tagen des Januars 33 Stunden mehr Zeit gehabt (wow). Deine Haut ist merklich besser geworden (und ich meine hiermit nicht kaum sichtbare Hautirritationen) und du kannst deine Klamotten länger anlassen. Dein Mundgeruch hat nachgelassen. Weiter [ READ MORE ]
Also, wenn sowas ein Theaterskandal, noch besser, ein Angriff auf die Pressefreiheit sein soll, dann soll der Herr Stadelmeier von der FAZ mal an eine Berliner Bühne kommen. Dumm von den Städtischen Bühnen Frankfurt, dass sie Thomas Lawinsky wegen so einer Kleinigkeit rauswerfen. Nett vom BE, dass sie ihm Asyl anbieten. [via Spreeblick] [ READ MORE ]
…dass ich in Neuk [ READ MORE ]
Ich schreibe zu selten. Das tut mir leid und ändert sich hoffentlich, nachdem ich Italienisch (zumindest auf dem Papier), Gitarre und CSS so weit beherrsche, wie ich will. Wobei Gitarre ganz unten auf der Prioritätenliste steht. Zum Thema: Ich war vorgestern im Palast der Republik und habe mir das von Castorf inszenierte “Berlin-Alexanderplatz” angeschaut. [ READ MORE ]
Wer vermutet, Marktschreiertage hätten nichts mit Theatralität oder gar Kultur zu tun, der liegt schief. Am vergangenen Sonntag gegen 16 Uhr ereignete sich auf dem Trottoir der Berliner Karl-Marx-Alle sehr viel. Aber was genau? Vom Veranstalter geschickt in Szene gesetzt koexistierten ca. 30 Stände in nicht besonders ausgefeilter Harmonie. Deren jeweilige Verkäufer versuchten nun, dem [ READ MORE ]
Eindrücke vom Eishockeymatch Eisbären Berlin vs. Hamburg Freezers am 25.11. im Wellblechpalast Akt 1: Vorher Es ist kalt. Nicht in der Halle, sondern davor, weil ich aus lauter Pünktlichkeitswahn eine Stunde zu früh gekommen bin. Karte gekauft, mit der Blockwahl total überfordert, für C entschieden. Ich friere. Eine Würstchenbude lacht mich an. Die verbleibenden Euromünzen werden gezählt, [ READ MORE ]
Zur Christmette in meinem Geburtsort erscheine ich jedes Jahr zu Weihnachten. Dort werde ich von den Pfarrern freundlich begrüßt, weil ich mal Orgel spielte und auch sonst ist alles immer sehr vertraut. Dieses Jahr war alles anders. Verantwortlich für die Gestaltung des Abends waren eine neue Pfarrerin, die von der tradierten Form des Gottesdienstes keinen Schimmer hatte [ READ MORE ]