Archive for the ‘ Theatre vs. Real Life ’ Category
Wie jedesmal, wenn ich mich ins Charlottenburger A-Trane verirre, hatte ich mich – sehr zum Amüsement meiner Begleitung – hoffnungslos verfahren. Mittlerweile scheine ich offensichtlich einen handfesten ins-A-Trane-fahren-Komplex ausgebildet zu haben, denn ich finde es trotz akribischster Vorbereitung immer wieder nur unter allergrößen Mühen und ausschließlich unter Zuhilfenahme größerer Geschütze wie Google Maps oder einem [ READ MORE ]
Gestern zum ersten Mal seit langer Zeit wieder für Geld Musik gemacht. Hat sich eigentlich ganz gut angefühlt, war allerdings auch total stressfrei. Hat mich zum Nachdenken darüber gebracht, warum ich das eigentlich nicht mehr machen wollte. Es ist mir dann aber gleich wieder eingefallen. [ READ MORE ]
Eva Herman hat wörtlich irgendwas gesagt. Der Brei ist bei Spreeblick abgedruckt. Trotzdem heißt das noch lange nicht, dass sie das auch gemeint hat. Was sie gemeint hat, erklärt sie leider auch nicht bei Kerner. Dafür erklärt ihr ein FU-Professor mal, wie das mit den Nazis so war. Der Höhepunkt der Diskussion (Video-Mitschnitt) war für [ READ MORE ]
Völlig unscheinbar kniet sie neben dem Mülleimer hinter der Theke und leert Aschenbecher. Das macht sie oft. Immer, nachdem sie mit einem zurückhaltend-niedlichen, aber schon nach kurzer Einarbeitungszeit erstaunlich professionalisierten Lächeln die Cocktails serviert und die Kaffeemaschine sauber gemacht hat. Ganz anders ihre Kollegin: Auch nett, aber laut und schrill, immer einen fröhlichen oder auch mal [ READ MORE ]
Museum Fridericianum, 1. Etage: Nach einer beeindruckenden Tanzperformance in Trisha Browns Floor Of The Forest wende ich mich nach rechts und bleibe an einer zunächst unscheinbaren Videoinstallation stehen. Die in Grün-Schwarz gehaltene Projektion scheint sehr alt zu sein, erst hinterher stellt sich heraus, dass es sich hierbei um den Mitschnitt der Performance Safely Manoevring Across [ READ MORE ]
Bundesangstminister Schäuble warnt wiederholt vor so genannten schmutzigen Bomben und wird von Merkel zurückgepfiffen. Leider zu spät, es ist immer zu spät, wenn es in der Bild steht. Schmutzige Bomben, also keine “richtigen” Atomwaffen, deren Explosion von einer Kernfusion oder -Spaltung verursacht werden, sind Waffen mit konventionellen Sprengladungen, denen radioaktive Materialien beigemischt werden, um diese möglichst [ READ MORE ]
“Ah, die Abstellkammer!” ist wohl einer der ersten Gedanken, von denen ich spontan erfaßt werde, als ich einen Eckraum der Neuen Galerie betrete und unvermittelt mit ca. 40 scheinbar achtlos an die Wand gestellten Landschaftsfotografien mit Panoramencharaker konfrontiert werde. Aber nein, es ist Ibon Aranberris Política hidráulica, ein Monument sicherlich immenser politischer Aussage… Äh, nun ja, [ READ MORE ]
Bildunterschrift: There is an area (indicated with [a black dot*]) that is scary of having a too abstract look and, as you can see, it is trying to immitate recognisable things. Kann Furcht witzig sein, ohne albern zu wirken und den Kindergarten-Charme eines Scary Movies zu versprühen? Ja, sie kann, sofern die Furcht an sich schon [ READ MORE ]
Niemand sagt es einem. Ich betrete den Aue-Pavillon, bin ein bisschen beeindruckt ob seiner schieren Größe und atme erleichtert auf, nachdem ich bemerke, dass er sehr “luftig”, also mit relativ viel Platz zwischen den einzelnen Exponaten, angelegt ist. Schon an der Tür die erste Irritation: “Knopf drücken”. Hmm. Ich schaue mich um, drücke, nichts passiert. Enttäuschung. Den am [ READ MORE ]
Immer, wenn ich keine Lust mehr habe, mit dem Arbeiten weiterzumachen, werde ich ab sofort ein Foto der Documenta 12 hier reinpacken und ein paar Zeilen dazu schreiben. Heute ist Feier des Tages, da gibt es sogar zwei davon. Juchee! [ READ MORE ]