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	<title>Augensausen &#187; Gutes Album</title>
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		<title>Oscar Peterson – We Get Requests</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 23:28:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gutes Album]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mein persönliches Jazz-Album 2009. Peterson spielt mit einer kaum zu fassenden Leichtfingrigkeit Standards sowie eine Eigenkomposition. Obwohl das Album oft als eines der Schwächsten des kanadischen Klaviervirtuosen gehandelt wird, eignet es sich für den Sonntagsbrunch mindestens genauso gut wie meine persönliche Frühstücks-Nr.-1, Cannonball Adderleys &#8220;Know What I Mean?!&#8221;   
Interpret: Oscar Peterson
Tracks: 10
Länge: 40:08 ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.augensausen.de/wp-content/uploads/2009/11/we-get-requests.jpg" alt="we-get-requests" title="we-get-requests" width="500" height="500" class="alignnone size-full wp-image-363" /></p>
<p>Mein persönliches Jazz-Album 2009. Peterson spielt mit einer kaum zu fassenden Leichtfingrigkeit Standards sowie eine Eigenkomposition. Obwohl das Album oft als eines der Schwächsten des kanadischen Klaviervirtuosen gehandelt wird, eignet es sich für den Sonntagsbrunch mindestens genauso gut wie meine persönliche Frühstücks-Nr.-1, Cannonball Adderleys <a href="http://www.lastfm.de/music/Cannonball+Adderley/Know+What+I+Mean%3F">&#8220;Know What I Mean?!&#8221;</a>   </p>
<p>Interpret: Oscar Peterson<br />
Tracks: 10<br />
Länge: 40:08 Minuten<br />
Erscheinungsjahr: 1964<br />
Oscar Peterson &#8211; piano<br />
Ray Brown &#8211; double bass<br />
Ed Thigpen &#8211; drums</p>
<p>Lieblingstracks: <a href="http://www.lastfm.de/music/The+Oscar+Peterson+Trio/_/My+One+and+Only+Love">My One And Only Love</a>, <a href="http://www.lastfm.de/music/The+Oscar+Peterson+Trio/_/Have+You+Met+Miss+Jones">Have You Met Miss Jones?</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Warum…</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 07:44:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gutes]]></category>
		<category><![CDATA[Gutes Album]]></category>
		<category><![CDATA[Plattensammlung]]></category>

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		<description><![CDATA[…hat mir eigentlich nie jemand gesagt, dass ich die »Songs in the key of life« von Stevie Wonder unbedingt kaufen muss? Mein Album 2008, schätze ich.
Ich war übrigens in Köln. Das war mit Sicherheit eines der besten Konzerte meines Lebens, wenn nicht das Beste. Falls es die Möglichkeit nochmal gibt: Stevie Wonder muss man gesehen ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>…hat mir eigentlich nie jemand gesagt, dass ich die »Songs in the key of life« von Stevie Wonder unbedingt kaufen muss? Mein Album 2008, schätze ich.</p>
<p>Ich war übrigens in <a href="http://www.jazzie.net/stevie-wonder-in-der-koelnarena-lanxess-arena-523">Köln</a>. Das war mit Sicherheit eines der besten Konzerte meines Lebens, wenn nicht das Beste. Falls es die Möglichkeit nochmal gibt: Stevie Wonder muss man gesehen haben!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Trentemøller &#8211; The Trentemøller Chronicles</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Nov 2007 20:55:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gutes Album]]></category>
		<category><![CDATA[Plattensammlung]]></category>

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		<description><![CDATA[

Nach der sehr natürlich-organisch klingenden This Bliss von Pantha du Prince (über die ich bisher noch nichts geschrieben habe, weil ich es kaum in Worte fassen kann, kaufenkaufenkaufen!) ist The Trentemøller Chronicles für mich das zweite Pflicht-Minimal-Album dieses Jahres (obwohl ich keine Ahnung von Elektro habe). 
Scharf gezeichnete Beats, ohne übermäßigen Einsatz von Delays oder ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.augensausen.de/wp-content/images/chronicles.jpg" style="border-width: initial; border-color: initial; border-style: none" title="The Trentemøller Chronicles" alt="The Trentemøller Chronicles" /></p>
<p><embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://stat.radioblogclub.com/radio.blog/skins/mini/player.swf" allowScriptAccess="always" width="180" height="23" bgcolor="#ECECEC" id="radioblog_player_-1" FlashVars="id=-1&#038;filepath=http://www.radioblogclub.com/listen?u=.8yck5WdvN3Ln9Gbi9WakFmcvInZuUWZyZmLs92bjxWYuUmcklHa/trentemoller_always_something_better.rbs&#038;colors=body:#4F200C;border:#FFBA00;button:#FFBA00;player_text:#FFFFFF;playlist_text:#999999;" ></embed></p>
<p>Nach der sehr natürlich-organisch klingenden <i>This Bliss</i> von Pantha du Prince (über die ich bisher noch nichts geschrieben habe, weil ich es kaum in Worte fassen kann, kaufenkaufenkaufen!) ist <i>The Trentemøller Chronicles</i> für mich das zweite Pflicht-Minimal-Album dieses Jahres (obwohl ich keine Ahnung von Elektro habe). </p>
<p>Scharf gezeichnete Beats, ohne übermäßigen Einsatz von Delays oder sonstigen Echo-Effekten, Analog-Synth-Melodien, Gameboy-Sounds, ein paar ausgefuchste Klicksounds, geschmackvoller Filtereinsatz, drückende Bass-Drum-Einsätze, unbedingt tanzbar – was will man mehr?! </p>
<p>Trentemøller zeigt nach einer <del datetime="2007-11-22T23:26:31+00:00">für meine Begriffe eher schwächeren <i>The Last Resort</i></del>(1), dass es a) möglich ist, nach einem einzigen Album eine Best-Of-CD rauszubringen und b) zweieinhalb Stunden gute Musik für 17 Euro auf ein Doppel-Album zu packen – Chapeau!</p>
<p>Auf der ersten Scheibe bedient er sich seines eigenen Fundus, während er auf der zweiten CD eindrucksvoll seine Remix-Fertigkeiten demonstrieren kann ( z.B. von Röyksopp, Moby, etc.). Alles in allem gelungen!   </p>
<p>Interpret: Trentemøller<br />
Tracks: 24<br />
Länge: 2 Stunden 30 Minuten<br />
Erscheinungsjahr: 2007</p>
<p>Lieblingstracks: Physical Fraction, Killer Kat, What Else Is There? (Remix, Original von Röyksopp)</p>
<p>(1) Hab mir die Last Resort nochmal angehört… sie ist… äh… doch gut. Muss wohl beim Hören damals einen schlechten Tag gehabt haben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hörenswert…</title>
		<link>http://www.augensausen.de/horenswert/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 16:50:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gutes Album]]></category>
		<category><![CDATA[Plattensammlung]]></category>

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		<description><![CDATA[…ist Heal over von KT Tunstall. Zu finden auf der Eye to the Telescope.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>…ist <i>Heal over</i> von KT Tunstall. Zu finden auf der Eye to the Telescope.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Feist – Let it Die</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Sep 2007 18:34:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gutes Album]]></category>
		<category><![CDATA[Plattensammlung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Warum hat mir eigentlich niemand gesagt, dass ich anstatt der Verlegenheitsalben, die ich in letzter Zeit kaufte (3xMorcheeba, 2xRöyksopp, uvm.), Let It Die von Feist hätte kaufen sollen. Das habe ich gerade getan, dieses Album ist der absolute Knaller, wer Emiliana Torrini, Bjork oder Portishead mag, ist bei Feist gut aufgehoben. Aber wem erzähle ich ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.augensausen.de/wp-content/images/feist-letitdie.jpg" alt="Feist - Let It Die" title="Feist - Let It Die" style="border: none;"/></p>
<p>Warum hat mir eigentlich niemand gesagt, dass ich anstatt der Verlegenheitsalben, die ich in letzter Zeit kaufte (3xMorcheeba, 2xRöyksopp, uvm.), <i>Let It Die</i> von Feist hätte kaufen sollen. Das habe ich gerade getan, dieses Album ist der absolute Knaller, wer Emiliana Torrini, Bjork oder Portishead mag, ist bei Feist gut aufgehoben. Aber wem erzähle ich das, alle außer mir haben das Album ja schon gekauft sonst gäbe es mit Sicherheit keine Neuauflage.</p>
<p><embed type="application/x-shockwave-flash"  src="http://stat.radioblogclub.com/radio.blog/skins/mini/player.swf" allowScriptAccess="always" width="180px" height="23px"  bgcolor="#4F200C"  id="radioblog_player_0"  FlashVars="id=0&#038;filepath=http://www.radioblogclub.com/listen?u=vMHZuV3bz9yZvxmYu8WakFmcv02bj5SZj5WYyZWauEGbslmbhZnLhNXa/Mushaboom%2520-%2520Feist.swf&#038;colors=body:#4F200C;border:#FFBA00;button:#FFBA00;player_text:#FFFFFF;playlist_text:#999999;"></embed></p>
<p>Bin – ganz nebenbei – schon sehr gespannt auf das aktuelle Album <i>The Reminder</i>, das habe ich gleich mitgekauft.</p>
<p>Interpretin: Leslie Feist<br />
Tracks: 12<br />
Länge: 40,5 Minuten<br />
Erscheinungsjahr: 2004<br />
Produzent: Gonzales, Renauld Letang</p>
<p>Lieblingstracks: Lonely lonely, Mushaboom, Gatekeeper</p>
<p>Update: Hmm… <i>The Reminder</i> scheint erwachsener zu sein. Interessant ist das Stück Intuition, das wirkt, als sei es in einer großen Halle mit einer leichten Rückkopplung und einem leichten Zerren auf dem Gesang aufgenommen. Klingt wirklich sehr schön. Man möchte anderen neuen Songwritern und ihren Produzenten einen ähnlichen Mut zur Imperfektion, zum absichtsvoll häßlich gestalteten Sound wünschen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hach, Jazz.</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jul 2007 18:16:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gutes Album]]></category>
		<category><![CDATA[Plattensammlung]]></category>

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		<description><![CDATA[Schön, wenn man selbst im hohen Alter noch Musiker findet, die man zwar schon oft gehört hat, bisher aber nur als Sideman kannte. John Taylor ist so ein Beispiel. Nein, nicht der Bassist von Duran Duran, sondern der Jazzpianist John Taylor. Der hat nämlich das ein oder andere Album aufgenommen und ich muss sie alle ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schön, wenn man selbst im hohen Alter noch Musiker findet, die man zwar schon oft gehört hat, bisher aber nur als Sideman kannte. John Taylor ist so ein Beispiel. Nein, nicht der Bassist von Duran Duran, sondern der Jazzpianist John Taylor. Der hat nämlich das ein oder andere Album aufgenommen und ich muss sie alle haben. (grmpf)</p>
<p>Lost and Found, mit Bruno Castellucci<br />
Songs for My Father, mit Graham Collier<br />
Keep on Driving, mit Don Sugarcane Harris<br />
Dawn, mit Karsten Houmark<br />
Epiphany, mit Vince Mendoza<br />
Parlance, mit Steve Swallow<br />
Phoné, mit Maria Pia De Vito<br />
Flare Up, mit Harry Beckett, 1970<br />
How Many Clouds Can You See?, mit John Surman, 1970<br />
Warm Smiles, mit Harry Beckett, 1971<br />
Pause and Think Again, mit Kenny Wheeler, Stan Sulzmann, Chris Pyne, ChrisLaurence und Tony Levin, 1971<br />
Spectrum, mit Volker Kriegel, 1971<br />
Once Upon a Time, mit Alan Skidmore, 1971<br />
Tales of the Algonquin, mit John Surman, 1971<br />
Missing Link, mit Volker Kriegel, 1972<br />
Full Circle, mit John Dankworth, 1972<br />
Themes for Fega, mit Harry Beckett, 1972<br />
Decipher, mit Chris Laurence und Tony Levin, 1972<br />
An Evening with Cleo Laine, 1972<br />
Edge of Time, mit Norma Winstone, 1972<br />
Tanglewood 73, mit Mike Gibbs, 1973<br />
TCB, mit Alan Skidmore, 1973<br />
Conflagration Morning Glory, mit John Surman, 1973<br />
Namely Me mit John Eardley, 1974<br />
Reverie, mit Ray Warleigh, 1974<br />
Song for Someone, mit Kenny Wheeler, 1975<br />
The Martin Drew Band, 1976<br />
On Loan with Gratitude, mit Stan Sulzmann, 1976<br />
Places, mit Jan Garbarek, 1977<br />
Serious Gold, mit Ronnie Scott, 1977<br />
Azimuth / The Touchstone / Depart, 1977-80, mit Norma Winstone und Kenny Wheeler<br />
Photo with&#8230;, mit Jan Garbarek, 1978<br />
A Molde Concert, mit Arild Andersen, 1980<br />
The British Orchestra, mit Gil Evans, 1983<br />
Journey&#8217;s End, mit Miroslav Vitious, 1983<br />
Secrets, mit Enrico Rava, 1984<br />
Double Double You, mit Kenny Wheeler, 1984<br />
Azimuth &#8216;85, mit Norma Winstone und Kenny Wheeler, 1985<br />
Gone the Earth, mit David Sylvian, 1986<br />
Somewhere Called Home, mit Norma Winstone, 1986<br />
Everybody&#8217;s Song but My Own, mit Stan Sulzmann, 1987<br />
Songs of the Stars, mit Lee Konitz, 1988<br />
Flutterby Butterfly, mit Kenny Wheeler, 1988<br />
Like Song Like Weather, mit Norma Winstone, 1988<br />
Pop Song, mit David Sylvian, 1989<br />
Onetwothree, mit Nick Purnell, 1990<br />
Music for Large and Small Ensembles, mit Kenny Wheeler, 1990<br />
The Widow in the Window, mit Kenny Wheeler, 1990<br />
Pheadrus, mit Julian Arguelles, 1991<br />
Blue Glass, mit Steve Arguelles und Mick Hutton, 1991<br />
Private Life, mit Uli Beckerhoff, 1992<br />
Kayak, mit Kenny Wheeler, 1992<br />
Some Other Place, mit Attillo Zanchi, 1992<br />
You Never Know, mit Peter Erskine, 1993<br />
Sounds and Sweet Airs, mit Ian Carr, 1993<br />
By the Way, mit Mike Gibbs, 1993<br />
Ambleside Days, mit John Surman, 1993<br />
Mask Orchestra, mit Clin Towns, 1993<br />
Time Being, mit Peter Erskine, 1994<br />
Stranger Than Fiction, mit John Surman, 1994<br />
How it was then&#8230;never again, mit Norma Winstone und Kenny Wheeler, 1995<br />
As it Is, mit Peter Erskine, 1996<br />
Tango and Company, mit Henning Berg, 1997<br />
Proverbs and Songs, mit John Surman, 1997<br />
All the More, mit Kenny Wheeler, 1998<br />
Juni, mit Peter Erskine, 1999<br />
A Long Time Ago, mit Kenny Wheeler, 1999<br />
Bitches and Fairy Tales, mit Eric Vloiemans, 1999<br />
Verso, mit Pia De Vito und Ralph Towner, 2000<br />
Umai, mit Eric Vloiemans, 2000<br />
Pure and Simple, mit Kirk MacDonald, 2001<br />
Moon, mit Kenny Wheeler, 2001<br />
Exits and Entrances mit dem Creative Jazz Orchestra, 2002<br />
Overnight, mit Kenny Wheeler und Riccardo del Fra, 2002<br />
Nel Respiro, mit Maria Pia De Vito, 2002<br />
Rosslyn, mit Marc Johnson und Joey Baron, 2003<br />
Insight Sketch, Soloalbum, 2003<br />
Songs &#038; Variations, Soloalbum, 2004<br />
Nightfall, mit Charlie Haden, 2005<br />
Where do we go from Here?, mit Kenny Wheeler, 2005<br />
Angel of the Presence, Soloalbum, 2006</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wofür Hammonds eigentlich gemacht sind:</title>
		<link>http://www.augensausen.de/wofur-hammonds-eigentlich-gemacht-sind/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Feb 2007 00:28:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gutes Album]]></category>

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		<description><![CDATA[
Gutes Album meint hier das Best-Of-Album von Medeski, Martin &#038; Wood: Last Chance To Dance Trance (Perhaps)
…und die letzten Worte des alten Steinway-Flügels waren: Danke, John!
Wenn jemand Instrumente so spielen kann, dass sie zu mir sprechen, dann ist das John Medeski. Unglaublich.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="450" height="370"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/I9otVOpKYLw"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/I9otVOpKYLw" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="450" height="370"></embed></object></p>
<p>Gutes Album meint hier das Best-Of-Album von Medeski, Martin &#038; Wood: <i>Last Chance To Dance Trance (Perhaps)</i></p>
<p>…und die letzten Worte des alten Steinway-Flügels waren: <i>Danke, John!</i></p>
<p>Wenn jemand Instrumente so spielen kann, dass sie zu mir sprechen, dann ist das John Medeski. Unglaublich.</p>
<p><object width="450" height="370"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/YNzhPyI0SKc"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/YNzhPyI0SKc" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="450" height="370"></embed></object></p>
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		<title>Carla Bruni</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Feb 2007 22:31:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gutes Album]]></category>
		<category><![CDATA[Plattensammlung]]></category>

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		<description><![CDATA[Habe ich eigentlich schon was zu Carla Bruni gesagt? Ich bin verliebt, verzückt, verzaubert. Sie ist die schönste Neuentdeckung des Januars für mich. Sowohl das französische Debut(?)-Album Quelqu&#8217;un M&#8217;a Dit wie auch die &#8211; eher anglophil gehaltene und verschämt No Promises heißen tuende &#8211; aktuelle CD hats mir angetan und es ist keine Rettung in ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habe ich eigentlich schon was zu Carla Bruni gesagt? Ich bin verliebt, verzückt, verzaubert. Sie ist die schönste Neuentdeckung des Januars für mich. Sowohl das französische Debut(?)-Album <i>Quelqu&#8217;un M&#8217;a Dit</i> wie auch die &#8211; eher anglophil gehaltene und verschämt <i>No Promises</i> heißen tuende &#8211; aktuelle CD hats mir angetan und es ist keine Rettung in Sicht, die persönlichen Top 25 in iTunes hatten beide Alben nach einer Woche erreicht, mit 39 Hördurchläufen im Januar steht dabei die Singleauskopplung <i>Those Dancing Days Are Gone</i> ganz vorn.</p>
<p>Angetan hats mir bei beiden Alben vor allem der leicht trashige, leicht verspielte Stil der Musik, die trotzdem perfekt auf den Punkt gespielt und wahrlich geschmackvoll arrangiert ist.</p>
<p>Ich kann irgendwie nicht mehr dazu schreiben, es ist einfach zu schön… anhören. Fünf von fünf möglichen Sternen, auch wenn ich eigentlich nur Alben vorstelle, die diese Wertung verdient haben. Also demnächst einfach immer dazudenken.</p>
<p><embed type="application/x-shockwave-flash"  src="http://stat.radioblogclub.com/radio.blog/skins/mini/player.swf" allowScriptAccess="always" width="180px" height="23px"  bgcolor="#$F200C"  id="radioblog_player_0"  FlashVars="id=0&#038;filepath=http%3A%2F%2Ftsifi2.free.fr%2Fradio.blog%2Fsounds%2F01%20-%20Those%20Dancing%20Days%20Are%20Gone.rbs&#038;colors=body:#4F200C;border:#FFBA00;button:#FFBA00;player_text:#FFFFFF;playlist_text:#999999;"></embed></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Klavierspielen lernen.</title>
		<link>http://www.augensausen.de/klavierspielen-lernen/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Jan 2007 12:40:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gutes Album]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer schon immer mal wissen wollte, wie das mit dem Klavier spielen richtig geht&#8230; bitte sehr:

&#8220;Gutes Album&#8221; meint in diesem Kontext übrigens die CD &#8220;One More Once&#8221; von Michel Camilo, auf der eine der schönsten Versionen von &#8220;Caribe&#8221; zu hören ist.
Mehr Poserlicks hier, im zweiten Teil.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer schon immer mal wissen wollte, wie das mit dem Klavier spielen richtig geht&#8230; bitte sehr:</p>
<p><object width="450" height="370"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/hFp6F5EQiYU"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/hFp6F5EQiYU" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="450" height="370"></embed></object></p>
<p>&#8220;Gutes Album&#8221; meint in diesem Kontext übrigens die CD &#8220;One More Once&#8221; von Michel Camilo, auf der eine der schönsten Versionen von &#8220;Caribe&#8221; zu hören ist.</p>
<p>Mehr Poserlicks <a href="http://www.youtube.com/watch?v=mK70aELr1bU&#038;mode=related&#038;search=">hier, im zweiten Teil</a>.</p>
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		<title>Radiohead mal im Original.</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Dec 2006 23:27:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gutes Album]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe selten ein schöneres Jazz-Cover von einem Popsong gehört. Vor allem die Version auf Brad Mehldaus Album The Art of the Trio, Vol. 3: Songs, dessen Kauf ich jedem Klavierjazz-Möger anraten möchte, ist ungeschlagen. Naja, hier eben in der youtube-Version&#8230;

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe selten ein schöneres Jazz-Cover von einem Popsong gehört. Vor allem die Version auf Brad Mehldaus Album <i>The Art of the Trio, Vol. 3: Songs</i>, dessen Kauf ich jedem Klavierjazz-Möger anraten möchte, ist ungeschlagen. Naja, hier eben in der youtube-Version&#8230;</p>
<p><object width="450" height="370"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/F_4fiMIxO2E"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/F_4fiMIxO2E" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="450" height="370"></embed></object></p>
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