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	<title>Augensausen &#187; Geisteswissenschaft?</title>
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		<title>Fertig.</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 10:26:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geisteswissenschaft?]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin mit sofortiger Wirkung kein Student mehr und somit erwachsen. Ähm… Juchu.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin mit sofortiger Wirkung kein Student mehr und somit erwachsen. Ähm… Juchu.</p>
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		<title>Eine Bitte…</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 00:48:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geisteswissenschaft?]]></category>
		<category><![CDATA[Gutes]]></category>
		<category><![CDATA[Theatre vs. Real Life]]></category>

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		<description><![CDATA[…alle, die den Vortrag des heute verstorbenen Randy Pausch noch nicht kennen: Nehmt euch die Zeit dafür, es ist wichtig. Wenn ich mir drei Tage vor einer Abschlussprüfung, für die ich nur ungenügend vorbereitet bin, mitten in der Nacht eine Stunde und 17 Minuten Zeit nehmen kann, um mir diesen Vortrag anzusehen, könnt ihr das ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>…alle, die den Vortrag des heute verstorbenen Randy Pausch noch nicht kennen: Nehmt euch die Zeit dafür, es ist wichtig. Wenn ich mir drei Tage vor einer Abschlussprüfung, für die ich nur ungenügend vorbereitet bin, mitten in der Nacht eine Stunde und 17 Minuten Zeit nehmen kann, um mir diesen Vortrag anzusehen, könnt ihr das auch. Ich wurde an mehr als eine Sache wieder erinnert, die mir eigentlich wichtig ist, die ich aber in letzter Zeit eher vernachlässigt habe. Und ich habe geweint. Zweimal.</p>
<p><object width="450" height="370"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ji5_MqicxSo&#038;hl=en&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ji5_MqicxSo&#038;hl=en&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="450" height="370"></embed></object></p>
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		<title>Seid doch nur ein einziges Mal ein bisschen realis… äh… vernünftig!</title>
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		<pubDate>Sun, 20 May 2007 18:13:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geisteswissenschaft?]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir müssen uns wohl von dem naiven Realismus, nach dem die Welt an sich existiert, ohne unser Zutun und unabhängig von unserer Beobachtung, irgendwann verabschieden.
Sagt nicht irgendwer. Nein, sagt Prof. Dr. Anton Zeilinger, einer der berühmtesten Quantenphysiker unserer Zeit. Das Interview, aus dem obiges Zitat stammt, bezog sich eigentlich nur auf Lokalismus, also auf Örtlichkeit. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>Wir müssen uns wohl von dem naiven Realismus, nach dem die Welt an sich existiert, ohne unser Zutun und unabhängig von unserer Beobachtung, irgendwann verabschieden.</i></p>
<p>Sagt nicht irgendwer. Nein, sagt Prof. Dr. Anton Zeilinger, einer der berühmtesten Quantenphysiker unserer Zeit. Das <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/7/7550/1.html">Interview</a>, aus dem obiges Zitat stammt, bezog sich eigentlich nur auf Lokalismus, also auf Örtlichkeit. Diese sollte man aufgeben, denkt man über quantenmechanische Phänomene nach.</p>
<p>Jeder hat doch bestimmt schonmal vom Phänomen der Verschränkung gehört, ein Teilchen wird auf eine bestimmte Art und Weise polarisiert und wie von Geisterhand ändert ein mit diesem Teilchen verschränktes Partnerteilchen seine eigene Polarisation, ohne, dass eine Verbindung zwischen beiden besteht und egal, wie weit sie voneinander entfernt sind. Dieses experimentell nachgewiesene und zur Quantenkryptographie nutzbar gemachte Phänomen führt zu der Aufgabe des Lokalismus, der Ortsgebundenheit.</p>
<p>Nun aber geht Zeilinger weiter und zweifelt die Realität an sich an. Zitat:</p>
<p><i> Es zeigte sich allerdings, dass es nicht genügte, auf die Annahme der Lokalität zu verzichten. Die Messergebnisse verdeutlichten, dass zumindest Anteile des Realismus aufgeben werden müssen, um nicht in Widersprüche zu geraten.</i></p>
<p><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/25/25303/1.html">Spannend.</a></p>
<p>Filed under Geisteswissenschaft, denn wenn es so weitergeht, sind die Geisteswissenschaftler bald wieder die einzigen Menschen, die die Welt erklären können…</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zur Rolle der Geisteswissenschaften</title>
		<link>http://www.augensausen.de/zur-rolle-der-geisteswissenschaften/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2007 17:47:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geisteswissenschaft?]]></category>

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		<description><![CDATA[sagte Werner Heisenberg:
Sie sprechen von einer kaum bestrittenen Tatsache; aber ich möchte mir erlauben, diese &#8216;Tatsache&#8217; dennoch zu bestreiten. Sie haben natürlich Recht damit, daß viele Arbeiten in Naturwissenschaft und Technik ausgeführt werden können, ohne philosophische Probleme ins Spiel zu bringen. Doch die grundsätzlichen Fragen, die dieses ganze Getriebe von Naturwissenschaft und Technik in Gang ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>sagte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Werner_Heisenberg">Werner Heisenberg</a>:</p>
<p><cite>Sie sprechen von einer kaum bestrittenen Tatsache; aber ich möchte mir erlauben, diese &#8216;Tatsache&#8217; dennoch zu bestreiten. Sie haben natürlich Recht damit, daß viele Arbeiten in Naturwissenschaft und Technik ausgeführt werden können, ohne philosophische Probleme ins Spiel zu bringen. Doch die grundsätzlichen Fragen, die dieses ganze Getriebe von Naturwissenschaft und Technik in Gang halten, können doch ohne philosophisches Nachdenken kaum gestellt werden. Jedenfalls hat es an dieser Stelle immer enge Beziehungen zwischen Naturwissenschaft und Philosophie gegeben.</cite></p>
<p><cite>Vielleicht darf ich das, was ich sagen will, durch einen Vergleich deutlich machen. Etwa beim Bau mittelalterlicher Kathedralen haben die Maurer und Steinmetzen ihre Arbeiten ausführen können, ohne viel über Religion nachzudenken. Aber die großen Pläne für die Kathedralen im ganzen sind sicher nur in engster Verbindung mit dem religiösen Lebensgefühl der damaligen Zeit entstanden.</cite></p>
<p>Klingt vernünftig, oder? Die Frage ist nur, was sind die Kathedralen unserer Zeit, noch mehr ist die Frage: Was ist das religiöse Lebensgefühl unserer Zeit?</p>
<p>Das religiöse Lebensgefühl jedenfalls scheint nicht mehr besonders interessant und entscheidend für die Fragestellung der Rolle der Geisteswissenschaft zwischen den ganzen tollen Naturwissenschaften zu sein. Geisteswissenschaften scheinen zwar bei <a href="http://www.bmbf.de/de/1321.php">Exzellenz-Kriterien</a> ziemlich unwichtig bzw. -bedeutend zu sein, aber doch in Fragen der Vorratsdatenspeicherung, des Datenschutzes im Allgemeinen, der informationellen Selbstbestimmung, der Subventionierung von Medien und der Rolle der Medien in der Gesellschaft im Allgemeinen bestimmt ne Menge beizutragen. Und sind nicht das die Fragen, die uns – unter Annahme stetiger Weiterentwicklung der individuellen Intelligenzquotienten trotz Niedergangs des Abendlandes – über kurz oder lang mehr beschäftigen werden als die nach der effizienteren Waffe? Ich hoffe es. Auch für die Geisteswissenschaften.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kurz mal:</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2007 09:43:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geisteswissenschaft?]]></category>

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		<description><![CDATA[Kann die Tatsache, dass ein Ereignis sich durch eine Wiederholung selbst bestätigt, als Autoaffirmativität umschrieben werden und kann diese Autoaffirmativität als ein Anzeichen von Performativität bewertet werden, da eine Selbst-Bestätigung genau zwischen Selbstreferentialität und Wirklichkeitskonstruktion liegt? Ich meine, ja.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kann die Tatsache, dass ein Ereignis sich durch eine Wiederholung selbst bestätigt, als Autoaffirmativität umschrieben werden und kann diese Autoaffirmativität als ein Anzeichen von Performativität bewertet werden, da eine Selbst-Bestätigung genau zwischen Selbstreferentialität und Wirklichkeitskonstruktion liegt? Ich meine, ja.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Liebe Wissenschaftler,</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2007 08:54:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geisteswissenschaft?]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialschwach]]></category>

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		<description><![CDATA[ich weiß, dieses Internetdingens ist schwierig zu bedinenen, nervt nur, und die ganzen Studenten schreiben sowieso alles aus diesem Wikipedia-Quatsch ab, wo Leute ohne Geld – und vor allem ohne Konferenzen – Wissenschaft machen und die dann auch noch drucken lassen. Trotzdem: Entweder lasst euch aufs Netz ein oder lasst es. Ich habe nämlich keinen ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ich weiß, dieses Internetdingens ist schwierig zu bedinenen, nervt nur, und die ganzen Studenten schreiben sowieso alles aus diesem Wikipedia-Quatsch ab, wo Leute ohne Geld – und vor allem ohne Konferenzen – Wissenschaft machen und die dann auch noch drucken lassen. Trotzdem: Entweder lasst euch aufs Netz ein oder lasst es. Ich habe nämlich keinen Bock, nach Quellen im Netz zu recherchieren, die <a href="http://www.whagen.de/publications/NeueMenschStoerung/NeueMenschStoerung.htm">hier hin</a> wollen, aber so: hagen.de/publikations/NeueMenschtStoerung/NeueMenschSteorung.htm. aufgeschrieben sind. 4(!) Fehler in einer URL nerven.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Bakkalaureus</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Mar 2006 23:40:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geisteswissenschaft?]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor zwei Semestern, als bei uns der Bachelor eingeführt wurde, hatte ich folgende Sicht auf die Dinge:
(Dieser Artikel war immer noch unter den Drafts im Wordpress und muss nun mal raus)
Eine Bezeichnung, die für normale Leute als Beschreibung eines mehr oder weniger heiratswilligen Wesens anmutet, bekommt in der Uni eine neue Bedeutung: Der Bachelor oder ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor zwei Semestern, als bei uns der Bachelor eingeführt wurde, hatte ich folgende Sicht auf die Dinge:</p>
<p>(Dieser Artikel war immer noch unter den Drafts im Wordpress und muss nun mal raus)</p>
<p>Eine Bezeichnung, die für normale Leute als Beschreibung eines mehr oder weniger heiratswilligen Wesens anmutet, bekommt in der Uni eine neue Bedeutung: Der Bachelor oder anders Bakkalaureus wurde aus universitären Mode- und Spargründen auch bei uns Theaterwissenschaftlern eingeführt. Was zeichnet ihn nun aus, den Bachelor? Ist er modisch? Oder etwa sparsam? Nein. Er sieht eigentlich auf den ersten Blick relativ normal aus, wenn man diese Bezeichnung denn überhaupt auf jemanden anwenden kann, der an unserem recht überschaulichen Institut studiert. Ein wenig verwirrt schaut er drein, zugegebenermaßen nicht mehr als unsereins in den ersten Semestern. Erst wenn man ihn nun näher unter die Lupe nimmt, findet man kleine Besonderheiten, die der typische Magister nicht aufweist<br />
<span id="more-74"></span><br />
Bei einigen ist es das kaum wahrnehmbare nervöse Zucken eines Augenlids, andere scheinen &#8211; sich hektisch umblickend &#8211; auf der Flucht vor irgendetwas sein, wahrscheinlich vor der Bibliothek. Dort trifft man sie nämlich nicht. Ob das nun daran liegt, dass ihr streng verschulter Stundenplan keine Zeit zum Lesen erlaubt oder daran, dass sie ihre schulisch unglaublich gut ausgebildeten Sprechwerkzeuge nicht unter Kontrolle haben und darum ständig wieder rausfliegen, weiß ich nicht. Ein weiterer Grund für ihre Bibliotheksphobie könnte auch sein, dass sie schon alles wissen, den Eindruck bekommt man nämlich meist, wenn man einen Bakkalaureus ordinarius reden hört. Was ich hingegen weiß, ist, dass die beiden Worte &#8220;schulisch&#8221; und &#8220;Sprechwerkzeuge&#8221; eine entscheidende Rolle im Leben eines Bachelors spielen. Verbrachte der durchschnittlich-desorientierte geisteswissenschaftliche Magister sein erstes Semester noch mit Selbstzweifeln, Zweifeln an der Organisationsstruktur der Universität und erst recht des Instituts, mit Fragen, Suche und Irrwegen, weiß der Bachelor alles, denn alles ist ja wie in der Schule. Es gibt einen Stundenplan &#8211; Anwesenheit ist Pflicht! &#8211; und am Ende des Halbjahres wird eine Arbeit geschrieben. Gut, im Studium ist es eine Hausarbeit, aber manche kennen auch das aus der Schule. Und wenn ihnen nicht ständig die Worte &#8220;Hausaufgaben&#8221; und &#8220;Lehrer&#8221; rausrutschen würden, wäre uns anderen schon sehr geholfen.<br />
Schwierig wird es allerdings bei verschiedenen Lehrmeinungen am Institut. Wurde uns Magistern, wenn wir es nicht schon vorher durch die hohe Schule des Lebens gelernt hatten, doch mindestens in den ersten Wochen des Semesters klar, dass, wenn man &#8211; im Gegensatz zur Schule &#8211; verschiedene Lehrveranstaltungen zu den gleichen Themen besucht, die Wahrscheinlichkeit differierender Meinungen unter den Dozenten doch recht hoch ist, hört man vom Bachelor häufig die Worte: &#8220;Aber Frau Prof. Dr. Sowieso hat uns das anders erklärt. Wie können Sie da recht haben mit dem Unsinn, den sie erzählen?&#8221;<br />
Für den durchschnittlichen Dozenten kann dies konsequenterweise nur eins bedeuten: Schnell hin zum Bachelor und ihn bekehren. Das tut der durchschnittliche Dozent dann auch in überfüllten Hörsälen. Der weniger durchschnittliche Dozent wartet erstmal ab, hat dann aber eine schwierige Aufgabe vor sich, dem Bachelor die vorlesungseingebläute Doktrin wieder aus dem Kopf zu befördern bzw. mehr als eine Meinung hineinzubringen.</p>
<p>Heute (zwei Semester später) hat sich eigentlich nicht viel geändert, außer, dass die Bachelor-Studenten weniger auffallen, da sie inzwischen im Grundstudium die Mehrheit der Studentenschaft bilden. Naja, das musste mal raus.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fertig!</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Mar 2006 01:44:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geisteswissenschaft?]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich mal wieder eine Hausarbeit zu Ende geschrieben. Wurde auch Zeit. Nur noch ein Monat zur zweiten Zwischenprüfung und das Bandinfo will (auch inhaltlich) fertig werden.
Viel zu tun&#8230;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich mal wieder eine Hausarbeit zu Ende geschrieben. Wurde auch Zeit. Nur noch ein Monat zur zweiten Zwischenprüfung und das Bandinfo will (auch inhaltlich) fertig werden.<br />
Viel zu tun&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ich liebe Dich.</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2006 20:33:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geisteswissenschaft?]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Sieht einfach wesentlich besser aus. Der Rat f</p>
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		<title>Wie auch immer die Welt zugrunde geht&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jul 2005 18:30:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geisteswissenschaft?]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; es muss etwas mit Geisteswissenschaften zu tun haben. In meiner Tätigkeit als Student mußte ich mich heute mit einem lustigen Text von Mike Sandbothe herumschlagen, da ich in Kürze darüber referieren soll. So begann ich also ganz gemütlich, ihn zu überfliegen, eckte überall mal an, dachte mir aber nix dabei und hoffte, er würde ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; es muss etwas mit Geisteswissenschaften zu tun haben. In meiner Tätigkeit als Student mußte ich mich heute mit einem lustigen Text von Mike Sandbothe herumschlagen, da ich in Kürze darüber referieren soll. So begann ich also ganz gemütlich, ihn zu überfliegen, eckte überall mal an, dachte mir aber nix dabei und hoffte, er würde sich beim zweiten Durchlesen ruckzuck erschließen. Charakteristisch für die 5 Seiten folgendes Zitat:</p>
<p>&#8220;Im Unterschied zu ihren erkenntnis-, wissenschafts- und sprachphilosophischen Vorläuferdisziplinen rekurriert die theoretizistische Medienphilosophie zur Beantwortung der Frage nach den Möglichkeitsbedingungen von Sinn nicht allein auf transzendentalphilosophische, wissensmethodliche, formallogische oder grammatische Regelsysteme, sondern darüber hinaus auf diesen ex hypothesi zugrundeliegenden medialen und materialen Rahmenbedingungen.&#8221;<br />
<span id="more-13"></span><br />
Klar, oder?! Die Möglichkeitsbedingungen von Sinn also&#8230; die sollen erkundet werden. Gut, was sind Möglichkeitsbedingungen&#8230; dachte ich mir und gabs bei Wikipedia ein. Raus kommt:<br />
&#8220;Es existiert kein Artikel mit diesem Namen. Möglicherweise gibt es aber in unserem Schwesterprojekt Wiktionary einen Wörterbucheintrag zu Möglichkeitsbedingungen. Sie können den Artikel neu anlegen, beachten Sie dabei aber bitte die Hinweise zu verwaisten Artikeln. Sie können auch mit externen Suchmaschinen die Wikipedia durchsuchen. Hier sind 0 Ergebnisse, beginnend mit Nummer 1.&#8221; Danke.<br />
Google weiß mehr. &#8220;[Möglichkeitsbedingungen] ist ein analytischer Begriff, mit dem man die Ebene der Beschreibung von Erscheinungen verläßt. Stattdessen sucht man zu erklären, was die Voraussetzungen der Existenz dieser Erscheinungen sind, vgl. die Theorietradition Kant, Marx, Foucault.&#8221;<br />
Die Voraussetzungen für die Existenz einer Erscheinung. Das ist ok. Also, wir suchen die Voraussetzungen für die Existenz von Sinn. Und diese wurden von vielen Menschen vor uns gesucht. Z.B. Monty Python. Aber auch von erkenntnis-, wissenschafts- und sprachorientierten Philosophen. Diese haben transzendentalphilosophische, wissensmethodische, formallogische und grammatische Regelsysteme für die Suche nach den Sinnvoraussetzungen benutzt. Die &#8220;theoretizistische&#8221; Medienphilosophie hingegen untersucht zusätzlich noch die Voraussetzungen, die diesen Methoden zugrundeliegen, ihre Rahmenbedingungen.<br />
Nun weiß ich das alles, aber weiß ich davon, was die &#8220;theoretizistische&#8221; Medienphilosophie eigentlich tut? Nein. Vielleich bin ich auch einfach nicht aufnahmefähig. Ich glaube, ich gehe wieder ins Bett.</p>
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