Send more Cats – Songs of the old.
Wunderschönes kleines Gig-Video, Junction Bar Berlin.
Wunderschönes kleines Gig-Video, Junction Bar Berlin.
Bei Appgefahren (extrem gute iPhone-App-Empfehlungs-Seite) kann man im Moment memotouch gewinnen, falls ihr es noch nicht habt, beteiligt euch doch daran!
http://www.appgefahren.de/gewinnspiel-merkfahigkeit-mit-memotouch-steigern-25681.html
…und kauft noch heute für 79 Cent memotouch für iOS, ein Spiel, welches ich mitentwickelt habe, und dessen einzige Chance es ist, dieses Wochenende bekannt zu werden. Schlecht ist es übrigens nicht.
Mehr zum Spiel unter http://www.toughtouch.de
iTunes-Link: http://itunes.apple.com/de/app/memotouch/id447861557?mt=8
Facebook-Seite (bitte auch gleich liken): http://www.facebook.com/pages/MemoTouch/195735897104536
Youtube-Video: http://www.youtube.com/watch?v=R96ZJLCK7Co
Danke!
Ab sofort sind wir auch hier zu finden:

Hier noch ein kurzer Hinweis darauf, dass meine Band am 30. April 2011 im .hbc in Berlin, Karl-Liebknecht-Straße 9, ihr Record Release feiern wird. Einlass 21 Uhr, Beginn 22 Uhr, wer bei Facebook auf “attending” klickt oder einen der limitierten Flyer abgreift, kommt für 7 Euro rein, regulär 10.
Facebook-Event: http://www.facebook.com/event.php?eid=199343673418691
Send More Cats auf Facebook: http://www.facebook.com/sendmorecats
Send More Cats: http://www.sendmorecats.com
Song zum Reinhören: http://sendmorecats.com/2010/07/one-song-for-you-in-love-the-cats/
.hbc-Veranstaltungsdetails: http://hbc-berlin.de/send-more-cats/
youtube-live-vorgeschmack: http://www.youtube.com/watch?v=xEQSqwrfM28
Miele-Spülmaschine | Mühle-Spielmaschine
Das Wort “Geek” leitet sich vom angelsächsischen “Geck” ab, ein Wort, welches verwendet wurde, um Menschen zu beschreiben, die auf Jahrmärkten diversen Kleintieren den Kopf abbissen. Die Verwandtschaft zum “Freak” ist nicht zu übersehen. Wer niedlichen Tieren in der Öffentlichkeit bei lebendigem Leibe die Köpfe abbeißt, befindet sich eher am Rande der Gesellschaft und erhält soziale Anerkennung für gewöhnlich nur von sehr speziellen Gesellschaftsschichten, vorrangig von anderen Menschen, die dies tun – bis heute sind Geeks vor allem durch Merkmale zu definieren, die sie vom Rest der Gesellschaft abgrenzen.
Da haben die Kinder mit kleinen Pads gelernt, die ein bisschen wie Bücher waren, aber zusätzlich zu Text und Bildern noch Animationen, Filme und Musik abspielen konnten.
Apples iPad wird vielleicht nicht die Verlagsbranche retten – ich kann mir aber sehr gut vorstellen, dass es eine neue Art von Büchern (die vermutlich einen neuen Namen brauchen werden) hervorbringt, die jeglicher Haptik und körperlichen Manifestation entbehren, dafür aber deutlich leichter zu bekommen und anders zu konsumieren sein werden. Das iPad könnte nicht die Rettung, sondern der erste Schritt zum Niedergang der klassischen Lehrbuchverlage sein, es könnte sich als universelles Lernwerkzeug entpuppen und uns allen ein bisschen mehr Spaß beim schlauer werden bringen. Ich bin gespannt.